Einstellungen: Meine Daten
Der Datenexport gibt dir eine transparente Kopie deiner gespeicherten Kontodaten, Personalisierung, technischen Zugriffsdaten, KI-Metadaten, Chats und optional Dateien. Er ist bewusst und nutzergesteuert.
1. Was im Export enthalten ist
Der JSON-Export enthält Kontoangaben ohne Geheimnisse, Personalisierung, Anzeigeeinstellungen, Erinnerungen, eigene Hauptchats, eigene Projektchats, vorhandene Zusammenfassungen, Datei-Metadaten, private Kalenderabos, eigene Projektbezüge und technische Sicherheitsdaten. Dazu gehören eigene Sitzungshinweise mit IP-Label, IP-Hash und Browserlabel, gespeicherte Datei-Sicherheitsereignisse mit IP-Adresse und User-Agent, eindeutig kontobezogene Rate-Limits sowie Metadaten zu Zugangs- und Resetlinks. Der Export enthält außerdem Akzeptanznachweise zu Nutzungsordnungen, deinen Onboarding-Status und Metadaten zu eigenen KI-Jobs, Streams, Snapshots und Artefakten. Fertige eigene KI-UI-Artefakte wie Begrüßung, Chattitel, Fazit, Arbeitsfeedback oder Visualisierungsreparatur werden nur über erlaubte Inhaltsfelder mit ausgegeben. Projektchats und eigene Projekt-Präsenzmetadaten werden mit Projektbezug exportiert, obwohl Projektchats nicht im normalen Chatverlauf erscheinen. Eigene hochgeladene Projektdateien erscheinen nur als Metadaten mit RAG-Zählern. Sichtbares fremdes Projektmaterial wird gezählt, aber nicht kopiert. Erfolgreich vorbereitete Datenexporte erscheinen als Request-Metadaten, solange der zugehörige Nachweis noch vorhanden ist.
Für Admin- und Super-Admin-Konten enthält der Export zusätzlich eigene MCP-OAuth- und MCP-Tool-Auditmetadaten. Dazu gehören Client, Scope, Resource, Status, Zeitpunkte, Toolname, Ergebnis, Fehlercode und eine gehashte Remote-Adresse. Raw-Tokens, Token-Hashes, Authorization-Code-Hashes, PKCE-Challenges, Redirect-URIs und rohe Toolargumentwerte werden nicht ausgegeben.
Aktuelle Admin- und Super-Admin-Konten erhalten außerdem eigene Web-App-Adminmetadaten, zum Beispiel zu Systemsettings, Nutzungsordnungen, Komponentenfreigaben, Komponentenjobs, Komponentenbackups, Zugangslink-Erstellung, zentraler Knowledge-Quellenpflege, Skill-Pflege und Auditbericht-Archivierungen. Zielkonto, Benutzername, E-Mail-Adresse, Tokenmaterial eines Zugangslinks, Quellennamen, Beschreibungen, semantischer Kontext, URLs, Blob-/Fetch-Bezüge, Hashes und Fehlerdetails werden dabei nicht ausgegeben. Skill-Titel, Skill-Zusammenfassungen, vollständige Skill-Inhalte, Setting-Werte, Nutzungsordnungstexte, Upload-Dateinamen, Release-Notes, Komponentenquellen, Manifeste, Hashes, Fehlerdetails, freie Detail-JSONs und Backup-Pfade werden nicht ausgegeben.
Zusätzlich enthält der Export eine Abdeckungsübersicht. Sie zeigt, welche Bereiche enthalten sind, welche nach aktueller Betriebsdokumentation nicht gespeichert werden und welche Ausnahmefälle noch sichtbar nachgezogen werden müssen. IP-only Rate-Limits ohne sichere Kontozuordnung werden nicht als deine Daten ausgegeben. Wenn der Vault entsperrt ist und alle Pflichtbereiche erfolgreich laufen, kann der normale Self-Service-Export als vollständige Standardauskunft markiert werden. Offene Ausnahmefälle bleiben sichtbar.
Betriebsnahe Bereiche werden nicht verschwiegen: PHP-Sitzungen werden als kurzlebige verschlüsselte Server-Sitzungen erklärt. Redis/Valkey ist als flüchtiger Speed-Layer aktiv, speichert aber nichts persistent. Stream-Puffer sind verschlüsselt und werden nicht als Datenkopie aus Redis exportiert. Backups sichern Datenbank und Dateispeicher, werden aber nicht ausgeleitet. Der Mailserver ist eine eigene Anwendung und keine Ephraim-Datenquelle. Cookie-Arten und Zwecke werden beschrieben, Cookie-Werte aber nicht exportiert.
2. Was nicht exportiert wird
Passwörter, 2FA-Geheimnisse, Recovery-Codes, Tokens, Token-Hashes, Token-Nonces, Session-Geheimnisse und Vault-Schlüssel werden nicht exportiert. Diese Informationen sind Sicherheitsmaterial und würden den Schutz des Kontos schwächen.
Bei Export-Request-Metadaten zeigt Ephraim keine Exportinhalte, Download-Token, temporäre Serverpfade, Dateinamen oder Dateilisten. Sichtbar bleiben nur begrenzte Nachweisdaten wie Modus, Bereitstellungsart, Status und Zählwerte.
Bei vorbereiteter Vault-Recovery enthält der Export nur Metadaten wie Status, Rollenbezug, Zeitpunkte, Fallstatus und Ereignisse. Schlüssel, Recovery-Shares, DEK-Material, Tokenwerte sowie Namen und E-Mail-Adressen anderer beteiligter Konten werden nicht ausgegeben.
Bei KI-Jobs enthält der Export nur Metadaten wie Typ, Status, Zeitpunkte, Modellbezug, Payload-Zustand und Fehlercode. Interne Prompt- und Antwortpayloads, Stream-Puffer, Snapshots, verschlüsselte Rohpayloads, Stream-Tokens, Worker-Schlüssel, Worker-Details und freie Fehlermeldungen werden nicht als Kopie ausgegeben. Bei fertigen eigenen KI-UI-Artefakten werden nur erlaubte sichtbare Felder kopiert, nicht der ganze Rohspeicherwert.
Bei Projektdateien werden Datei-Inhalte, Storagepfade, Schlüssel, Hashes, Fehlermeldungen, Rohchunks und Embeddings nicht als Kopie ausgegeben. Fremdes sichtbares Projektmaterial bleibt außerhalb des Self-Service-Inhaltsexports.
Der Export nennt solche Ausschlüsse in einem Redaktionsbericht. Dort steht also, dass ein sicherheitskritischer Wert bewusst nicht als nutzbare Kopie ausgegeben wird, ohne den Wert selbst offenzulegen.
Für Adminmetadaten gilt diese Grenze besonders streng. Ephraim gibt nur eigene rollenbezogene Aktionsmetadaten aus. Normale Konten erhalten keine Web-App-Admin- oder MCP-Auditdaten im Self-Service-Export.
3. Export mit Dateien
Ohne Dateien entsteht eine JSON-Datei. Mit Dateien erstellt Ephraim ein kurzlebiges ZIP. Dafür müssen die verschlüsselten Dateien für den Export entschlüsselt und in ein temporäres Archiv geschrieben werden. Nach dem Download löscht der Server dieses ZIP und prüft, ob die Löschung wirklich erfolgt ist.
4. Voraussetzungen: Passwort und Vault
Normale Konten bestätigen den Exportstart mit dem aktuellen Passwort. Die Bestätigung gilt nur für diesen Start und wird nicht gespeichert. Außerdem braucht der Export Zugriff auf deine entschlüsselbaren Inhalte. Deshalb muss der persönliche Vault in der aktuellen Sitzung verfügbar sein. Ist er nicht entsperrt, kann Ephraim den Export nicht vollständig erstellen.
Projektcode-Gäste haben kein Kontopasswort. Dort bleibt der Export auf die aktive Gastsession und den aktuellen Projektkontext begrenzt. Ein Admin kann den normalen Self-Service-Export nicht stellvertretend öffnen und erhält bei verlorenem Zugang keine privaten Vault-Klartexte.
5. Wenn du keinen Zugang mehr hast
Der normale Datenexport ist dein eigener Export. Er braucht deine Anmeldung und den entsperrten persönlichen Vault. Admins können diesen Export nicht stellvertretend öffnen, weil dadurch private Chats, Dateien, Erinnerungen und private Kalenderquellen offengelegt würden.
Bei verlorenem Zugang ist zuerst die vorbereitete Kontowiederherstellung der richtige Weg. Wenn das nicht möglich ist und eine Auskunftsanfrage geprüft wurde, kann die Administration ein begrenztes JSON mit Fall- und Metadaten bereitstellen. Vault-gebundene Klartexte werden darin als nicht verfügbar markiert und nicht durch Admins entschlüsselt.
6. Zusammenhang mit Kontolöschung
Vor einer Self-Service-Kontolöschung fragt Ephraim ebenfalls, ob du zuerst exportieren möchtest. Die Löschung hängt aber nicht davon ab, dass ein Export erfolgreich war. Wichtig ist, dass du bewusst zwischen Export und Fortfahren ohne Export gewählt hast.
7. Chat-Aufbewahrung und Aufräumen
Je nach Konfiguration kann Ephraim eine maximale Anzahl gespeicherter Hauptchats pro Konto vorgeben. Das ist kein automatisches heimliches Löschen: Wenn das Limit erreicht ist, informiert dich Ephraim in einem Modal und du entscheidest bewusst, welchen nicht mehr benötigten Hauptchat du entfernst.
Der Grund ist derselbe wie beim Datenexport: Gespeicherte Chatverläufe sind private Inhalte. Sie brauchen Speicherplatz, werden in Sicherungen mitgedacht und sollen aus Datenschutzsicht nur so lange aufgehoben werden, wie sie noch gebraucht werden.